Arbeitsgemeinschaft der Hilfsorganisationen im Katastrophenschutz in Rheinland-Pfalz (HiK)

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HiK gründet Arbeitsgemeinschaft für Organisatorische Leiter und Leitende Notärzte

Vernetzung als Schlüssel zum Erfolg

Mit der Gründung einer Arbeitsgemeinschaft für Organisatorische Leiter und Leitende Notärzte finden jahrelange Bestrebungen zur Bildung einer landesweiten Vertretung dieser Expertengruppen ihren Niederschlag. "Es wurde zusammengeführt, was zusammen gehört", freute sich Andreas Hitzges, Leiter des Referats Rettungsdienst und Katastrophenschutz im Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur in Rheinland-Pfalz über das Ergebnis.
Der Einladung der HiK (Arbeitsgemeinschaft der Hilfsorganisationen im Katastrophenschutz in Rheinland-Pfalz) nach Mainz, folgten viele benannte und interessierte Organisatorische Leiter und Leitende Notärzte aus Rheinland-Pfalz. Gemeinsam diskutierten und fokussierten sie die Bestrebungen zur Bildung einer landesweiten Vertretung. - In die Arbeitsgemeinschaft wurden aus den Reihen der Organisatorischen Leiter Markus Bersch, Jürgen Blank und Heiner Weides, aus denen der Leitenden Notärzte Petra Sayar, Mario Liebl und Holger Buggenhagen benannt. Zudem wählten die Teilnehmer je einen Sprecher aus der Gruppe der Organisatorischen Leiter und Leitenden Notärzte, die künftig die Interessen ihrer rheinland-pfälzischen Kollegen vertreten werden. "Die Arbeitsgemeinschaft ist eine Erweiterung, die den Katastrophenschutz in Rheinland-Pfalz voranbringt und zugleich ein weiterer Meilenstein in der landesweiten Netzwerkarbeit", unterstrich Hitzges.
Die Leitungsgruppe der Arbeitsgemeinschaft der Hilfsorganisationen im Katastrophenschutz (HiK) ist seit 2009 als zentrale Einrichtung im Sinne des § 6 Nr. 6 Landesbrand- und Katastrophenschutzgesetzes vom rheinland-pfälzischen Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur anerkannt. Die intensive landesweite Zusammenarbeit und positiven Erfahrungen der Hilfsorganisationen Arbeiter-Samariterbund, Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft, Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfallhilfe und Malteser Hilfsdienst führte zum Zusammenschluss in der HiK. Ziel der Leitungsgruppe ist es, den Einsatz von Kräften der Hilfsorganisationen bei einem Katastrophenfall zu planen, Großeinsätze zu koordinieren, durchzuführen und regelmäßig Übungen durchzuführen.

Info: Die neu gegründete Arbeitsgemeinschaft wächst weiter! Anfragen und Mitgliedsanträge können an die HiK gestellt werden.